Qualitätssicherung

Gerne informiere ich Sie persönlich in Winnenden über die Vorteile der VTA-Methode.

Ihr baumstarker Vorteil:
Mit diesen Verbänden arbeiten wir zusammen und gehören dazu:

 

BVS


Unser Büro ist Mitglied beim Landesverband öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger Baden-Württemberg. Dieser Verband organisiert die öffentlich bestellten und vereidigten  Sachverständigen und bietet regelmäßige Veranstaltungen zur  Weiterbildung im Sachverständigenwesen an.

GTÜ (Gesellschaft für Technische Überwachung)


Die GTÜ (Gesellschaft für Technische Überwachung) sorgt für die unabhängige Qualitätssicherung sowie die Überwachung von Baumaßnahmen. In dieses Gebiet fällt auch die Planung und Überwachung von  Baumschutzmaßnahmen. Damit sind Neutralität und Unabhängigkeit sowohl  für den Bauherren als auch für die ausführenden Firmen gewährleistet.

FLL e. V.


Weiter kann ich Ihnen als Gehölzabnahmeberater nach den Richtlinien des FLL e. V.  zur Seite stehen. Die Planung und Ausführung von Pflanzungen erfordern  eine besondere Sorgfalt, damit sie anwachsen und sich optimal entwickeln. Qualitätsmängel erkennt aber nur Fachpersonal, welches nicht  immer zur Stelle ist. Hier unterstütze ich Sie mit meinem Fachwissen  und meiner langjährigen Erfahrung, in dem ich Ihre Pflanzen bei der  Abnahme beurteile.

 

Nach welchen Methoden arbeite ich?

Die VTA-Methode ist eine weltweit anerkannte Methode zur Baumkontrolle. Gerne berate ich Sie in Winnenden.

VTA-Methode


Die VTA-Methode (Visual Tree Assessment) ist eine weltweit verbreitete undrechtlich akzeptierte Methode zur Baumkontrolle. Sie interpretiert die Körpersprache der Bäume, hilft deren Warnsignale zu deuten, Defekte zu bestätigen und zu vermessen und dies alles mit Hilfe von Versagenskriterien zu bewerten.

VTA trägt dazu bei, nur scheinbar gefährliche Bäume von wirklich gefährlichen zu unterscheiden und somit sichere Bäume zu erhalten.

VTA hilft, nach Baumunfällen unbegründete Schadensersatzansprüche abzuwehren und begründete Schadensersatzansprüche durchzusetzen. VTA solldaher auch ein Beitrag zum Rechtsfrieden sein.

Die VTA-Methode erfolgt in Teilschritten:

1. Symptomerkennung

  • Körpersprache der Bäume
  • Reparaturanbauten
  • Das Gesicht der Rinde
  • Kronenarchitektur und Belaubung
  • Pilzfruchtkörper und ihre Körpersprache
  • Standortmerkmale

2. Defektbestätigung und Vermessung

  • Schallgeschwindigkeitsmessung
  • Bohrtechniken (mit Hilfe von Zuwachsbohrer, Akku-Bohrmaschine, Bohrwiderstandsmessung)
  • Holzfestigkeitsmessung mit Fractometer
  • Jahresringanalyse

3. Defektbewertung

  • Versagenskriterien für hohle oder faule Bäume
  • Versagenskriterien für Wurzelschäden
  • Versagenskriterien für gesunde, aber hohe Bäume (H/D-Verhältnis!)

    Die Versagenskriterien wurden durch Feldstudien abgesichert.

4. Festlegung von Maßnahmen

  • Schnittmaßnahmen
  • Mechanische Hilfen (Kronensicherung, Stützen etc.)
  • Ersatz des Baumes

 

VTA-Methode



Methode Koch 

Die Methode Koch eignet sich für die Wertermittlung von Schutz- und Gestaltungsgrün in den Bereichen Schadensersatz und Entschädigung. Die Methode Koch ermittelt den Sachwert des Grüns auf der Grundlage von Normalherstellungskosten nach gegenwärtigen Preisverhältnissen. Wie pflanzt man üblicherweise an welchen Plätzen? Teilherstellung zuzüglich weiterer Herstellungskosten einschließlich der Zinskosten (Wertersatz).
Bei Teilschäden: Substanzverlust plus Kosten und Folgekosten der Verletzung.